19.11.2018

Der Aufwärtstrend verstärkt sich

Gerade einmal drei Wochen ist es her, da kamen die Eisadler gegen die Darmstadt Dukes mit 3:7 unter die Räder. Seit dem hat sich viel getan. Ein kaum für möglich gehaltener Aufwärtstrend folgte und fast hätten die Eisadler den südhessischen Herzögen die Punkte abgenommen.

Gerade einmal drei Wochen ist es her, da kamen die Eisadler gegen die Darmstadt Dukes mit 3:7 unter die Räder. Seit dem hat sich viel getan. Ein kaum für möglich gehaltener Aufwärtstrend folgte und fast hätten die Eisadler den südhessischen Herzögen die Punkte abgenommen.Dabei war es vor allem das Überzahlspiel, das die Eisadler die Eisadler eiskalt nutzten, um Tore zu erzielen. So fiel das erste Tor des Tages als die Dukes ihr Gehäuse mit vier Feldspielern verteidigen. Nach einem tollen Pass von Martin Pluchta schoss Neuzugang Tizian Tränkner sein erstes Tor für die Eintracht. Das war genau die richtige Ansage kurz vor der ersten Pause an die Gäste, die mit einer einfachen, aber sehr effektiven Taktik aufspielten.Diese Taktik sollte insbesondere im zweiten Durchgang Früchte tragen. Brian Hunter und zweimal Volkan Toptaner besorgten den Gästen eine solide 3:1-Führung, die die Dukes auf die Siegerstraße brachte.Auch im letzten Drittel schien es erst einmal für die Südhessen wie geplant zu laufen. Justin Moissl erhöhte aus Sicht der Gäste auf 4:1. Doch dann waren es die Dukes selbst, die den Eisadlern zum Comeback verhalfen. Erst ging Tobias Schmidt mit 2+2+10 Strafminuten in die Box, dann folgte ihm Tobias Matthäi. In doppelter Überzahl schnürten die Frankfurter die Darmstädter in ihrem Drittel ein, die Scheibe lief schnell und druckvoll von rechts nach links bis Jan Svacha die Hartgummischeibe kompromisslos ins Netz beförderte. Trotz durch Gegentor beendeter Strafzeit ging es für die Eisadler direkt in Überzahl weiter und direkt zeigten die Spieler um Kapitän Stefan Schubert, dass sie wissen, wie die Scheibe zu laufen hat. Diesmal bediente Jan Svacha Alexander Zislin, der den 3:4-Anschluss herstellte. Das Spiel war wieder völlig offen. Knapp drei Minuten vor dem Ende wanderte der Darmstädter Brian Hunter auf die Strafbank, die Eintracht nahm den Goalie vom Eis und so spielte man nun sechs gegen vier. Der Ausgleich lag in der Luft. Die Scheibe lief erneut von rechts nach links, die Darmstädter gaben sich alle Mühe mit ihrem Körper das Tor abzuschirmen, doch Jan Svacha fand die Lücke. Mit einer tollen Reaktion ließ Eike Busch die Scheibe in seiner Fanghand verschwinden.Auch nach dem Ablauf der Strafzeit kämpfte Frankfurt weiter mit sechs Feldspielern, doch es sollte nicht mehr reichen. Mit einem knappen 3:4 mussten sich die Eisadler geschlagen geben.In der Vorweihnachtszeit trifft die Eintracht im Derby auf die Roten Teufel Bad Nauheim 1b. Gespielt wird am 15.12 um 17:30 Uhr auf die Roten Teufel Bad Nauheim 1b. Der Eintritt ist frei! Zuvor stehen noch die Auswärtsspiele in Kassel (23.11), Bitburg (02.12) und erneut Kassel (08.12) an.

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