Die Adlerträger können vor dem Beginn der neuen Saison auf eine der erfolgreichsten Spielzeiten der vergangenen Jahre stolz zurückblicken – lediglich im Finale musste man sich am Ende den EJ Kassel 89ers geschlagen geben. Anfang April fand jenes Endspiel statt, seitdem konnten sich die „Eis-Adler“ in einer einmonatigen Pause erholen, bevor der Sommer größtenteils im Kraftraum verbracht wurde: CrossFit sowie eine Menge Ausdauertraining standen für das Team auf dem Programm; Kondition bildet bekanntlich eine wesentliche Grundlage für die später gezeigte Leistung auf den Kufen.
Nach langem Warten auf das Eis
Im Spätsommer wurde dann die erste Trainingsphase in der Eishalle und damit auch die konkrete Vorbereitung auf den Saisonstart eingeläutet, in der sich die Eintrachtler auch zum aktuellen Zeitpunkt noch befinden. Die Vorfreude auf die neue Spielzeit steigt bereits merklich, wie auch Stefan Schubert nach zweijähriger Pause aufgrund der Arbeit zu Protokoll gibt: „Es fühlt sich großartig an, nach der Zwangspause wieder zurück zu sein. Das Team hat mir wirklich gefehlt.“
Es wäre verrückt, die Meisterschaft anzupeilen, auch wenn im Eishockey alles möglich ist.
Roger Nicholas, Trainer
Am Wochenende wird es ernst: Dann geht es gegen den Lokalrivalen der Löwen Frankfurt B, den man im letztjährigen Playoff-Halbfinale der Hessenmeisterschaften besiegen konnte.
Trainer Roger Nicholas: „Nach der Vizemeisterschaft bleiben unsere Ziele weiter unverändert – Einzug ins Final Four Turnier. Es wäre verrückt, die Meisterschaft anzupeilen, auch wenn im Eishockey alles möglich ist.“ Der Saisonauftakt, das Derby gegen die Zweitauswahl der Löwen Frankfurt, findet am 1. Oktober in der Frankfurter Eissporthalle statt. Puck Drop ist um 18.30 Uhr.



