Die Adlerträger bleiben somit auch am zweiten Spieltag der neuen Saison punkt- und glücklos – diesmal nach einem Duell bei den Kassel 89ers. Besonders bitter: Gegen ebenjene Kasseler verzweifelte die Eintracht bereits im letztjährigen Finale um die Hessenmeisterschaft.
89ers werden Favoritenrolle gerecht
Und auch in diesem Jahr gingen die Kasseler, mit einigen Ex-DEL-Spielern im Kader, favorisiert in das Duell mit den Frankfurtern. Eine Rolle, der der Gegner zum Leidwesen der Adlerträger gerecht wurde: 4:12 verlor die Eintracht nach allen Spielphasen.
Ab der Mitte des Spiels ging unsere Puste aus und wir konnten dem vollbesetzten Kader nicht standhalten.
Roger Nicholas, Trainer
Gerade die zwei ersten Gegentore fielen sehr früh, weshalb man in der Folge nur noch hinterherrennen konnte – danach fehlte die nötige Kondition, wie Trainer Roger Nicholas feststellte: „Ab der Mitte des Spiels ging unsere Puste aus und wir konnten dem vollbesetzten Kader nicht standhalten. Auch ihr Power Play war wie immer ultraeffektiv, daher hat jede Strafe wehgetan.“
Goalie Manuel Murgas zeigt beeindruckende Leistung
In der Defensive präsentierte sich die Eintracht wenig stabil und Goalie Manuel Murgas verhinderte mit seiner beeindruckend Leistung eine noch höhere Niederlage. Die Defensive gilt es nun, so schnell wie möglich zu stabilisieren, um im kommenden Ligaspiel wieder in die Erfolgsspur zurückkehren zu können.



